Kostenlose Beratung
07930-2699
200.000
Kunden
Sicherer
Versand
Keine
Meldepflicht
Kettner Edelmetalle
Menü
11.05.2026
04:29 Uhr

Linksextreme Sabotage-Verherrlichung: Solidaritätsplakat nach Anschlägen auf Berliner Stromnetz aufgetaucht

Während die deutsche Politik weiterhin lieber über Pronomen und Lastenfahrräder debattiert, formiert sich im linksextremen Milieu eine Bewegung, die offen zur Sabotage kritischer Infrastruktur aufruft – und damit das Leben unzähliger Menschen gefährdet. Auf der berüchtigten Plattform Indymedia ist nun ein Solidaritätsplakat aufgetaucht, das jene Personen unterstützen soll, bei denen am 24. März Hausdurchsuchungen wegen der Anschläge auf das Berliner Stromnetz stattfanden. Der Staatsschutz stuft das Plakat nach eigenen Angaben als authentisch ein.

Romantisierung des Terrors: „Schaltet den Strom ab, damit wir die Sterne sehen können"

Mit poetischem Pathos und vermeintlich künstlerischer Aufmachung versucht die linksextreme Szene das zu kaschieren, was es im Kern ist: die hemmungslose Verherrlichung von Sabotage gegen lebenswichtige Infrastruktur. Die Überschrift des Plakats „Cut the power so we can see the stars" – also „Schaltet den Strom ab, damit wir die Sterne sehen können" – klingt wie aus einem schlechten Gedichtband, beschreibt jedoch nichts anderes als den Wunsch, ganze Stadtteile in die Dunkelheit zu stürzen.

In dem Schreiben wird der Anschlag auf die Berliner Infrastruktur ausdrücklich gefeiert. Ein Blackout, ausgelöst durch einen Brand an Hochspannungsleitungen, habe die „tödliche Normalität" durchbrochen und namhafte Technologie- sowie Rüstungsunternehmen lahmgelegt. Dass dabei auch Krankenhäuser, ältere Menschen, Familien mit Kleinkindern und kleine Gewerbetreibende betroffen waren, scheint die Verfasser nicht zu interessieren. Im Gegenteil: Ein gezeichneter Bär auf einem Fahrrad, ein Fass auf dem Rücken, fährt durch den Wald und ruft „Sabotage" – eine geradezu zynische Verniedlichung eines Verbrechens, das Millionenschäden anrichtete.

Lyrische Aufrüstung im Untergrund

Auch ein selbst verfasstes Gedicht ziert das Plakat: „Der Mond wirft Schatten auf das Kopfsteinpflaster, ihre Heiligtümer sind nicht unantastbar, auf leisen Pfoten wie ein schwarzer Panther, aber laute Strophen gegen ihre Panzer!" Hier offenbart sich der gesamte Größenwahn einer Szene, die sich selbst als heldenhafte Widerstandsbewegung inszeniert, während sie in Wahrheit nichts anderes tut, als gewöhnliche Menschen in Gefahr zu bringen.

Die Dimension des Anschlags: 70 Millionen Euro Schaden, 50.000 Betroffene

Die Brutalität des Anschlags vom September 2025 lässt sich an nackten Zahlen ablesen. Rund 50.000 private und gewerbliche Kunden waren ohne Strom. Besonders schwer traf es den Technologiepark Adlershof – ein Aushängeschild deutscher Forschung und Innovation. Der wirtschaftliche Schaden wird auf 30 bis 70 Millionen Euro geschätzt. Bei den anschließenden Hausdurchsuchungen am 24. März waren 500 Beamte im Einsatz, 19 Durchsuchungsbeschlüsse wurden in 17 Objekten vollstreckt – verteilt auf Berlin, Brandenburg, Hamburg und Düsseldorf.

Wo bleibt der Aufschrei der Bundesregierung?

Während bei jeder noch so kleinen Äußerung eines konservativen Bürgers in sozialen Netzwerken die volle Härte des Rechtsstaats inszeniert wird, herrscht beim Thema linksextremer Terror gegen kritische Infrastruktur weitgehend Schweigen im politischen Berlin. Der Staatsschutz teilte lapidar mit, man beobachte die Lage „täglich", die Bedrohungsszenarien seien jedoch „unspezifisch". Eine Aussage, die viele Bürger zu Recht beunruhigen dürfte – schließlich ist die Anschlagsserie auf das Berliner Stromnetz alles andere als unspezifisch.

Es ist bezeichnend, wie unterschiedlich mit politisch motivierter Kriminalität umgegangen wird, je nachdem, aus welcher Ecke sie kommt. Die jahrzehntelange Verharmlosung des Linksextremismus durch Politik, Medien und Teile des Kulturbetriebs trägt nun ihre bitteren Früchte. Wer Sabotageaktionen jahrelang als „zivilen Ungehorsam" oder „kreativen Protest" verklärt, darf sich nicht wundern, wenn militante Gruppierungen irgendwann ganze Stadtviertel ins Dunkel stürzen.

Kritische Infrastruktur als Achillesferse

Die Anschläge offenbaren eine bittere Wahrheit: Die deutsche Energieinfrastruktur ist hochgradig verwundbar. In einer Zeit, in der die Energiepolitik ohnehin auf wackligen Füßen steht – Stichwort Atomausstieg, fragile Versorgungslage und galoppierende Strompreise – wird die Lage durch solche Anschläge zusätzlich verschärft. Wer in einem Land lebt, in dem Hochspannungsleitungen offenbar mit erstaunlicher Leichtigkeit attackiert werden können, der sollte über seine eigene Krisenvorsorge nachdenken.

Ein Blackout ist kein theoretisches Szenario mehr – er ist Realität geworden. Und während die Politik weiter über Symbolthemen streitet, müssen Bürger zunehmend selbst Vorsorge für den Ernstfall treffen.

Gerade in solchen unsicheren Zeiten gewinnt die Frage nach krisenfester Vermögenssicherung neue Aktualität. Physische Edelmetalle wie Gold und Silber haben über Jahrtausende bewiesen, dass sie selbst in den schwersten Krisen ihren Wert behalten – ganz unabhängig von Stromnetzen, digitalen Banksystemen oder politischen Verwerfungen. Als sinnvolle Beimischung in einem breit gestreuten Anlageportfolio bieten sie genau jene Stabilität, die in einer Welt voller wachsender Unsicherheiten immer wertvoller wird.

Hinweis: Dieser Artikel stellt keine Anlageberatung dar. Die hier geäußerten Einschätzungen geben ausschließlich die Meinung der Redaktion wieder. Jede Anlageentscheidung sollte auf Basis eigener Recherche und gegebenenfalls nach Konsultation eines qualifizierten Beraters getroffen werden. Eine Haftung für die Richtigkeit, Vollständigkeit und Aktualität der bereitgestellten Informationen sowie für etwaige Anlageentscheidungen wird ausdrücklich ausgeschlossen.

Wissenswertes zum Thema

Erhalten Sie kostenlose Tipps um Ihr Vermögen zu schützen und als erster von neuen Produkten zu erfahren

Sie möchten regelmäßig über Produktneuheiten, spannende Finanznachrichten und exklusive Sonderangebote informiert werden? Dann melden Sie sich hier für den kostenfreien Kettner Edelmetalle Newsletter an.

Durch Eingabe Ihrer E-Mail-Adresse und Anklicken des Buttons „Abschicken“ geben Sie die folgende Einwilligungserklärung ab: „Ich bin damit einverstanden, per E-Mail über Produktneuheiten, spannende Finanznachrichten und exklusive Sonderangebote informiert zu werden und willige daher in die Verarbeitung meiner E-Mail-Adresse zum Zwecke der Zusendung des Newsletters ein. Diese Einwilligung kann ich jederzeit und ohne Angabe von Gründen mit Wirkung für die Zukunft widerrufen. Die Rechtmäßigkeit der bis zum Widerruf erfolgten Verarbeitung bleibt im Falle des Widerrufs unberührt.“

Willst du Teil unserer Erfolgsstory sein?

Werde jetzt Teil vom #TeamGold

Offene Stellen